unsere Route und Tipps


Wir haben uns unseren Wunsch erfüllt und sind im September für 12 Tage nach Island gefahren. Es war wohl die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben und die mit Abstand beste Reise unseres Lebens! Im folgenden teilen wir unsere Erfahrungen, unsere Route, hilfreiche Tipps und alles rund um unsere Islandreise. Wir haben uns vorher viel informiert und haben unsere Route noch spontan angepasst. Sie ist wirklich zu empfehlen und für jeden da, der das meiste aus seiner Islandreise herausholen möchte, dabei jedoch noch genug Zeit haben möchte, die Momente voll und ganz zu genießen.

Hier steht Mati. Breit.

Unsere Unterkünfte


Da wir noch studieren und Island bekanntermaßen mit das teuerste Reiseland ist, haben wir uns entschieden, keine Hotels zu buchen, sondern in einem Dachzelt zu Campen. Das hört sich erstmal abenteuerlich an, hat aber unglaublich viel Spaß gemacht und ist auf jeden Fall zu empfehlen. Wir hatten dabei ein Auto mit Dachzelt von Guide to Iceland, was für ca. 600€ für 12 Tage sehr preisgünstig war - der Schlafplatz war ja schon mit drin. Die Abholung und Abgabe hat super geklappt und wer sich für Autos mit Dachzelt interessiert, sollte hier einmal vorbeischauen.

Die erste Nacht haben wir uns jedoch entschieden, in einem Airbnb zu übernachten, da wir nach dem ersten Tag erstmal in Ruhe ankommen wollten. Die letzte Nacht haben wir in einem Hotel in Island geschlafen, da unsere Flüge kurz vor dem Abflug storniert wurden und wir so einen Tag länger bleiben mussten.

Man muss jedoch flexibel sein. In der Nebensaison haben nicht alle Campingplätze geöffnet und teilweise gibt es auch gar keine. Als wir in den Westfjorden unterwegs waren, mussten wir einmal wildcampen, da der nächste Campingplatz, der geöffnet war, zu weit entfernt war. Campen in Island ist also ein wahres Abenteuer!

Das waren unsere Unterkünfte und wir können alle davon sehr empfehlen:

Airbnb - Heidi Cabin

Skogafoss Camping

Skaftafell

Camping Höfn

Camping Egilsstadir

Hild Camping, Myvatn

Camping Húsavík

Hvammstangi Camping

Reykjavík


Auf folgender Seite findet ihr eine Übersicht über alle Campingplätze in Island und wann sie geöffnet haben:

Ein Morgen an Islands bekanntestem Wasserfall.

Tipps


  1. Ein Auto mieten. Mit einem Mietwagen ist man viel flexibler. Man kann anhalten, wenn man was schönes sieht, so viel Zeit an einem Ort verbringen, wie man möchte und weiterfahren wann man möchte. Vor allem kann man so an Orten sein, wenn nicht viel los ist, z.B. morgens oder abends und muss sich nicht immer nach anderen richten.
  2. Kein Wasser kaufen. Fast an jedem Campingplatz oder Hotel gibt es kostenloses Wasser, was man trinken kann. Das im Supermarkt ist eigentlich genau das gleiche, nur abgefüllt. Wir haben sogar mehrmals aus Flüssen getrunken, da das Wasser direkt aus den Gletschern kommt und unglaublich sauber ist.
  3. Flexibel sein. Es kann passieren, dass auf einmal ein Sturm aufzieht und man nicht weiterfahren kann oder einfach kein Campingplatz in der Nähe ist. Dann muss man flexibel sein und das beste aus der Situation machen, denn meistens sind die ungeplanten Momente die schönsten.

Unsere Route

TAG 1

Ankunft - Fagradalsfjall - Þingvellir


Nach der Ankunft in Keflavík um 15:30 Uhr und der Abholung unseres Autos hatten wir noch den Nachmittag und Abend zur freien Verfügung und haben uns entschieden, den Vulkan Fagradalsfjall, der zum Zeitpunkt ausbrechen sollte, zu besuchen. Die Parkplätze zu den Wanderwegen befinden sich etwa 30 min neben dem Flughafen, was den Vulkan zur perfekten ersten Sehenswürdigkeit macht.

Die Wanderung zum Vulkan war unglaublich, auch wenn wir leider nicht das Glück hatten, den Vulkan ausbrechen zu sehen. Von den vorherigen Ausbrüchen war jedoch noch die getrocknete Lava zu sehen und allein dafür hat sich die Wanderung gelohnt. Was wir nicht wussten, war, dass der Weg nach etwa einer halben Stunde nur noch steil bergauf geht, was besonders nach dem langen Flug und dem starken Wind doch anstrengend war. Deshalb haben wir uns auch entschieden, nicht den ganzen Berg und noch näher zum Vulkan hochzugehen, sondern nach etwa der Hälfte umzukehren und uns auf den Weg zu unserer Unterkunft zu machen.

Wir hatten für die erste Nacht ein kleines Airbnb gebucht, was wir jederzeit wieder buchen würden! Die Heidi Cabin war eine kleine, gemütliche Hütte mitten im Þingvellir-Nationalpark, die direkt am Golden Circle liegt. Dort kamen wir dann am Abend an.

Vulkanausbruch in Island.

TAG 2

GULLFOSS - GEYSIR - SELJALANDSFOSS - GLJúFRABúI - SKOGAFOSS



Am nächsten Morgen waren wir früh wach und haben uns direkt auf den Weg zu Gullfoss gemacht. Da es noch so früh war, waren wir die einzigen. Gullfoss ist zwar ein schöner Wasserfall, im Vergleich zu den anderen aber eher unspektakulär. Nachdem wir auf dem Weg zurück auf die Ringroad noch bei den Geysiren und in Selfoss zum einkaufen vorbeigefahren sind, kamen wir mittags bei Seljalandsfoss und dem direkt danebenliegenden Gljúfrabúi an. Hier kann man viel Zeit verbringen und tolle Fotos machen, mittags sind jedoch recht viele Touristen hier und wir würden empfehlen, besser zu einer anderen Zeit zu kommen. Abends sind wir zu unserem Campingplatz bei Skogafoss gefahren, wo wir auch noch Fotos am Wasserfall gemacht haben und etwas spazieren gegangen sind. Es ist ein eher kleiner Campingplatz, man hat jedoch eine unglaubliche und atemberaubende Aussicht direkt auf den Wasserfall.

Der geheime Wasserfall Gljufrabui.

TAG 3

Seljavallalaug - Sólheimmasandur - Kap Dyrhólaey - Vík í Myrdal


Ein paar Kilometer von Skogafoss entfernt liegt das Naturbad Seljavallalaug. Wir hatten ein paar Fotos auf Instagram gesehen und haben uns dann spontan dazu entschieden, vor der Weiterfahrt einen kleinen Ausflug dorthin zu machen. Der Weg dorthin gestaltete sich jedoch ein bisschen schwierig; das kleine Bad liegt mitten in der Natur und Wanderwege und Richtungshinweise sind weder vor Ort, noch im Internet zu finden. Daraufhin sind wir auf die Suche gegangen und etwa 20 Minuten neben dem Parkplatz, wo die Straße aufhört, liegt ein kleines Schwimmbad. Es ist wirklich abgelegen und dennoch waren wir nicht alleine, deshalb kommt am besten früh und nehmt Schwimmsachen und Handtücher mit (Vorsicht: es gibt keine Umkleidekabinen oder sonstiges, es ist wirklich nur ein Bad in der Natur). Wer jedoch in der Nähe ist, sollte hier auf jeden Fall vorbeischauen.

Weiter ging es zum berühmten Flugzeugwrack, Sólheimmasandur. Was wir nicht wussten war, dass die Wanderung dorthin etwa eine Stunde dauert und wirklich langwierig ist. Nach einiger Zeit, wo sich nichts an der Landschaft ändert, erblickt man dann jedoch ein Flugzeug und man weiß, dass sich der lange Weg gelohnt hat.

Die Nacht wollten wir am Campingplatz Skaftafell verbringen, welcher für Islands Verhältnisse ein wirklich luxuriöser Platz ist. Auf dem Weg kamen wir am Kap Dyrhólaey vorbei (Bild rechts), was auch einen Abstecher wert ist und waren noch in der größeren Stadt Vík í Myrdal einkaufen.

Ausblicke Islands.

TAG 4

SVARTIFOSS - MúLAGLJúFUR - JÖKULSáRLóN


Direkt am Campingplatz fängt ein kleiner Wanderweg an, der zum Svartifoss führt. Das hatten wir erst am Morgen durch Zufall entdeckt und sind dann den Weg zum Svartifoss (ca. 1,5 Stunden hin und zurück) gegangen. Der Wanderweg war traumhaft schön und man hat die ganze Zeit über unglaubliche Ausblicke über die Berge und den Süden Islands.

Danach haben wir eine Reise zu Múlagljúfur gemacht. Darüber haben wir bereits detailliert in unserem Artikel ,,7 Versteckte Island-Sehenswürdigkeiten'' geschrieben, zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass das eine der schönsten Wanderungen Islands war. Auf dem Weg zur nächsten Stadt Höfn kamen wir dann an der Gletscherlagune Jökulsárlón vorbei, von der ihr bestimmt auch schon gehört habt. Da Jökulsárlón direkt neben dem Diamond Beach liegt, darf man diesen auf gar keinen Fall auslassen. Dort gibt es auch die Möglichkeit, Boot oder Kajak zu fahren und wer mehr Zeit hat, sollte das auf jeden Fall auch machen. Die Natur ist wahrlich unglaublich, wir haben mehrere Robben und Vögel gesehen und Jökulsárlón ist wirklich ein Must-see Islands!

Dana vor dem Wasserfall.

TAG 5

Fardagafoss - HENGIFOSS - EGILSSTADIR


Von Höfn aus haben wir uns entschieden, nicht mehr der Ringroad zu folgen, sondern zuerst zum Hengifoss zu fahren und dann in Egilsatdir wieder auf die Ringroad zu kommen. Auf dem Weg haben wir von der Straße aus einen unglaublichen, kleinen Wasserfall gesehen und wir konnten es uns nicht entgehen lassen, für das perfekte Reisefoto ein kleines Bad zu nehmen. Weiter ging es dann durch die atemberaubende Landschaft zum Hengifoss. Und so kommen wir auch zu unserer ersten Enttäuschung in Island: Nach einer Stunde Wanderung steil bergauf kamen wir am Hengifoss an, oder besser, wir kamen da an, was Hengifoss sein sollte. Der kleine Wasserfall war vollständig vom Winde verweht und wat praktisch nicht da. Hengifoss ist also nicht zu empfehlen!! Die Natur war aber trotzdem unglaublich. Ganz anders als im Süden oder Norden Islands und voller Bäume. Hier kann man auch zahlreiche Wanderungen unternehmen.

Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz in Egilssatdir.


Islands Wasserfälle sind unvergesslich.

TAG 6

Studlagil - Dettifoss - Myvatn


Wenn man der 1 weiter Richtung Norden folgt, kommt man nach etwa 70 Kilometern bei Studlagil vorbei (Bild links). Vom Parkplatz bis zu den eigentlichen Felsen ist es ein schöner Weg, der auch schön zu gehen ist. Die Gegend ist bekannt für seine vielen Bauernhöfe und karge Natur. Nach etwa 40 Minuten kommt man schließlich an dem bekannten Felsen an. Hier ist jedoch Vorsicht geboten; wenn man näher an das Wasser an den berühmten Fotospot möchte, muss man den kleinen Weg runter folgen, der wirklich voller Dreck und Schlamm ist. Helle Schuhe sollte man hier nicht anziehen. Auch ist hier recht viel los, wir mussten ein paar Minuten warten und uns hinten anreihen, wenn man auf den ganz vorderen Felsen möchte.

Unser nächster Halt war Dettifoss. Hier muss man kurz von der 1 abbiegen, es ist aber alles ausgeschildert und recht einfach zu finden. Dettifoss ist der mächtigste Wasserfall Europas, und das spürt man auch. Das tobende Wasser, das in die Tiefen stürzt, hat eine unglaubliche Macht. Hier gibt es auch einen schönen Weg, der zu zwei weiteren Wasserfällen direkt neben Dettifoss führt. Bei uns hat das Wetter leider nicht mitgespielt, deshalb haben wir uns auf den Weg zum nächsten Campingplatz gemacht, von weitem sahen die anderen beiden Wasserfälle jedoch sehr schön aus und wir wären gerne weiter gegangen. Übernachtet haben wir in der Gegend Myvatn.

Das Wasser am Studlagil ist nicht so blau wie es auf Instagram zu sehen ist.

TAG 7

Krafla - Goðafoss - Húsavík


Der erste Stopp heute war Krafla. Krafla ist ein Vulkankrater mit tiefblauem Wasser in orangenen Felsen, was ein unglaublicher Anblick ist. Viele Wege führen durch die Vulkanlandschaft Myvatns mit vielen Seen, Vulkanen und atemberaubender Natur. Bevor wir nach Húsavík fuhren, machten wir noch Halt an Goðafoss, dem Wasserfall der Götter (Bild rechts). Godafoss ist ein tolles Fotomotiv, jedoch gleichzeitig auch ein Touristenmagnet, deshalb hier wieder der Tipp: früh kommen.

In Húsavík haben wir uns dann in den Thermalbädern GeoSea einen schönen Nachmittag gemacht. Von hier aus hat man eine tolle Sicht auf den Nordatlantik, während man sich in 38 Grad warmen Wasser entspannen kann. Das ist eine gute Erholung für die sonst kalten Nächte im Dachzelt! Abends haben wir uns dann das erste Mal in ein Restaurant gesetzt. Direkt am Hafen gibt es eine große Auswahl an schönen Restaurants, egal ob Pizza, Burger oder typisch isländisch - hier ist für jeden was dabei.

Godafoss in Island.

TAG 8

whale watching - Akureyri - Hvammstangi


Am morgen hatten wir eine Whale Watching Tour in Húsavík gebucht, die bis zum Mittag ging. Mit einem kleinen Holzsegelboot fuhren wir in den Nordatlantik herein und hielten Ausschau nach Walen und Seevögeln - was für ein Erlebnis! Gesehen haben wir leider nichts, es hat aber trotzdem unglaublich viel Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung. Unser nächster Stopp sollte am nächsten Tag der 6 Stunden entfernte Dynjandi sein. Daher machten wir uns direkt mittags auf den Weg, hielten noch in Akureyi für Mittagessen und einen Spaziergang an und übernachteten in Hvammstangi, einem kleinen Dort direkt an der Nordküste, wo man super Robben und Seevögel beobachten kann.

Islands schönste Hafenstadt.

TAG 9

Dynjandi - Hellulaug


Nach frühem aufstehen und drei Stunden Autofahrt durch die bildschönen Westfjorde kamen wir mittags bei Dynjandi an. Dynjandi ist wohl der spektakulärste Wasserfall Islands, der die lange Autofahrt auf jeden Fall wert war und wirklich zu empfehlen ist! Dort kann man einige Zeit verbringen und nach dem Mittagessen auf unserem Campingkocher wanderten wir den kurzen Weg hoch (etwa 15 min), um direkt vor dem Wasser zu stehen und Fotos zu machen.

Nachmittags sind wir dann zurück Richtung Ringroad gefahren und kamen dabei am Thermalbad Hellulaug vorbei. Das kleine Bad ist von Natur aus 38 Grad warm und bietet eine tolle Aussicht auf den Ozean. Hellulaug ist jedoch recht bekannt und obwohl wir in der Nebensaison dort waren und der kleine Ort echt abgelegen ist, war die Quelle gut besucht und scheint kein Geheimtipp mehr zu sein. Es lohnt sich jedoch trotzdem und wer unterwegs zu Dynjandi ist, sollte Hellulaug auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Da weit und breit kein Campingplatz in Sicht war, haben wir uns entschieden, auf einem kleinen Rastplatz zu schlafen und am nächsten Morgen früh aufzubrechen.

Der schönste Wasserfall der Welt.

TAG 10

Kirkjufell - Budir - Reykjavik


Gegen 14:00 Uhr und einer Fahrt durch die Halbinsel Snaefellsness mit atemberaubenden Ausblicken kamen wir am allmächtigen Kirkjufell an. Auch hier sollte man am besten morgens oder abends kommen, da sonst viel los ist und vermutlich jeder, der Snaefellsness besucht, Kirkjufell einen Besuch abstattet. Trotzdem ist er ein absolutes Musst-see in Island und gehört auf jeder Reise dazu. Hinter dem Wasserfall und von Nebel umgeben sieht der große Berg einfach nur fantastisch aus und wer mehr Zeit mitbringt, sollte auf jeden Fall die Wanderwege entlang gehen und die Natur näher erkunden. Etwa 40 Minuten weiter Richtung Reykjavík befindet sich die nächste Sehenswürdigkeit: die schwarze Kirche Budir. Sie liegt auf einer kleinen Nebenstraße im Süden der Halbinsel und ist ein tolles Fotomotiv, für alle, die auf der Suche nach etwas besonderem sind.

Anschließend haben wir und auf den Weg zurück nach Reykjavík gemacht, wo wir gegen Abend auf unserem Campingplatz direkt in der Stadt eintrafen.

Magische Kirchen in Islands Peninsula.

TAG 11 & 12

Reykjavík


Morgens mussten wir leider schon unser Auto am Flughafen abgeben, deshalb haben wir den Vormittag mit Saubermachen und aufräumen verbracht und sind dann nach der Abgabe mit dem Bus wieder zurück nach Reykjavík gefahren, da unser Flug aufgrund der Stornierung erst am nächsten Tag ging. Den Nachmittag haben wir dann in Reykjavík verbracht, waren in der Stadt spazieren und haben im Restaurant gegessen. Unsre Flug ging am nächsten Morgen um 9 Uhr, deshalb hieß es dann früh aufstehen und Abschied nehmen.

Reykjavik.

Wir hoffen, dass ihr so einen kleinen Einblick in unsere Island Reise bekommen konntet. Für uns war diese Reise ein voller Erfolg und wir konnten in den 12 Tagen unglaublich viel erleben! Bei der nächsten Reise würden wir nichts anders machen und wir freuen uns total auf die nächste Reise dorthin.

Verlorenes Flugzeug in Island.

Solheimasandur Plane Wreck

Die Berge Islands.

Skaftafell

Ein Spaziergang, der sich lohnt: Mulagljufur.

Mulagljufur

Ein Morgen am Skogafoss.

Skogafoss

Eure Fotografen

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Wir sind Dana und Mateusz und halten euren Hochzeitstag in Fotos fest. Wunderschöne Hochzeitsfotos.

Wir lieben das Reisen, Campen und alles, was mit neuen Erfahrungen in Verbindung steht. Unsere Kamera darf dabei natürlich niemals fehlen. Wenn wir mal nicht fotografieren, machen wir Sport, tanzen oder erkunden die Welt. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Abenteuern; letztes Jahr entdeckten wir die Vulkane und Gletscher Islands und unsere nächste Reise führt uns auf die Blumeninsel: Madeira, Portugal.